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Glutamat

Dieser Artikel vor über 10 Jahren - ungekürzt -  aus dem Kundenmagazin "Haushalts-Journal" von SPAR ( Original liegt vor)

Den E-Nummern auf der Spur -  Das unabhängige Institut für Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung im Lebensmittelhandel GmbH (IQS) behandelt im Haushaltsjournal  regelmäßig aktuelle Themen und allgemeine Fragen über Lebensmittel. Professor
Dr. Dr. Hans Steinhart und seine Mitarbeiter des IQS nehmen für die SPAR Aufgaben im Bereich der Qualitätskontrolle wahr und prüfen auch die Qualität der SPAR Produkte.

Unter den Zusatzstoffen, die bei der industriellen Herstellung den Lebensmitteln zugesetzt werden» um bestimmte Eigenschaften zu erzielen, gibt es einige Verbindungen, die den Geschmack von Speisen verstärken, ohne dass sie selbst einen ausgeprägten Eigengeschmack haben.

Die Wirkung der Geschmacksverstärker beruht auf der Anregung der im Mund befindlichen Geschmacksrezeptoren. Jede Verbindung hat eine besondere Wirkung. So verstärkt zum Beispiel Maltol den Süßgeschmack kohlenhydrathalliger Lebensmittel, und Glutamat verstärkt den Geschmackseindruck salzig schmeckender Lebensmittel.

Geschmacksstoffe bestimmen den Genußwert eines Lebensmittels und sind wert- volle Lebensmittelinhalsstoffe. Stoffe, die ihre Wirkungverstärken, also Geschmacks-
verstärker, sind daher von besonderem Interesse bei der Herstellung von Lebensmitteln. Wobei grundsätzlich, wie für alle Zusatzstoffe, gilt: Nur gesundheitlich unbedenkliche Stoffe sind zugelassen.

* wird zwischenzeilich sehr in Frage gestellt ...............


Glutamat macht vollmundig

Glutamat wird verschiedenen Fertiggerichten und anderen vorbehandelten Nahrungsmit-teln zugesetzt, um ihren Eigengeschmack zu verstärken oder den Geschmack harmonisch abzurunden. Die angewendeten Konzentrationen liegen zwischen 0,1 und 0,8 Prozent. Weil Glutamat den Geschmack salzig schmeckender Lebensmittel verstärkt, kann bei Verwendung von Glutamat der Salzgehalt bei gleichbleibendem Geschmack um etwa ein Viertel gesenkt werden.

Glutamat wird verwendet bei der Herstellung von Tiefkühlkost,  Knabbermischungen, Gewürzmischungen, Gemüsekonserven, Suppen in Dosen und Trockensuppen, Soßen und Salatsoßen, sowie Fleischprodukten (Wurst).

*** Schinken (Teneriffa)-  fast alles ist damit geimpft, teilweise als Glutamat declariert oder nur  Aroma oder Potenciar de Sabor, auch Lügen als Hefe-Extrakt finden ihre Anwendung zur Verschleierung und Irreführung -> Zentrum der Gesundheit -> weitere: autolysierte Hefe , hydrolysierte Hefe,  Hefeextrakt,  hydrolysiertes Gemüseprotein,  Proteinisolate oder Sojaextrakte

-> s.10 Lebensmittel-Lügen oder auch anderes "Unbehagen" (auf Zehn.de)

-> Buchtitel demnächst hier

Was ist Glutamat

Glutamat z. B. eine Mischung aus 95 Teilen Glutamat und 5 Teilen der genannten Phosphate, eine zehnfach höhere Wirksamkeit. 
Man spricht hier von einem „synergistischen Effekt", weil die Wirkung der Mischung die Summe der  Bestandteile deutlich übersteigt.

Nach Prüfung zugelassen

Wie alle Lebensmittelzusatzstoffe werden die  Geschmacksverstärker erst nach sorgfältiger Prüfung  auf ihre gesundheitliche Eignung als Zusatzstoff zugelassen. Wie alle Lebensmiltelbestandteile müssen auch sie auf der Packung in der Zutatenliste angegeben werden.

* .s.oben Anmerkung

Die wenigen Glutamatempfindlichen Menschen sollten  allerdings Glutamat meiden und deshalb auch die E-Nummern der Geschmacksverstärker kennen.

* .s.unten Tabelle

Was ist Glutamat genau ?
Genau gesagt: das einfache Natriumsalz der Glutaminsäure (englisch MSG für mo- no-sodium-glutamate). Glutamat ist eine stickstoffhaltige Verbindung, die als Gluta- minsäure im Organismus von Pflanzen, Tieren und Menschen natürlich vorkommt. Es ist eine Aminosäure, also ein Bestandteil der Eiweiße, aber Glutaminsäure kommt im
menschlichen Körper auch in freier Form vor und spielt im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle.

Da  unsere Lebensmittel pflanzlichen   und tierischen Ursprungs sind, kommt die Glutaminsäure  auch in unseren Lebensmitteln auf natürliche Weise vor, besonders in solchen Produkten   wie   Milch und Milchprodukten, insbesondere im Käse, ebenso in Fleisch und Fisch und in vielen Gemüsen, wie z. B. Tomaten und Erbsen.

Die Konzentrationen, in denen die Glutaminsäure in Käse, Tomaten etc. vorkommt, entsprechen denen, die bei der Herstellung von Lebensmitteln mit Glutamat angewendet werden. Der menschliche Organismus selbst produziert in seinem Stoffwechsel etwa 50 g Glutamat pro Tag.

Von Japan bis ins China-Restaurant
Der japanische Professor Ikeda entdeckte im Jahre 1908 das Glutamat in Algen und er untersuchte auch als erster die geschmacks verstärkende Wirkung von Glutamat. Daher spielt Glutamat in der japanischen und in der chinesischen Küche eine herausragende Rolle.

Wie bei allen Dingen im Leben sollte man auch beim Glutamat bestimmte Grenzen, oder besser gesagt: be-stimmte Mengen, nicht überschreiten. Bei Aufnahme von 5g Glutamat oder mehr pro Tag kann es nämlich bei manchen Menschen zu Erscheinungen wie Nackensteife, Schwächegefühl und Herzklopfen kommen, was in der medizinischen Literatur als „China-Restaurant-Syndrom" beschrieben worden ist.

Dies hängt mit der Rolle des Glutamats im Stoffwechsel zusammen.

Verstärkung der Geschmacksverstärker
Man kann, ohne die Wirkung abzuschwächen, die Konzen-tration des Glutamats herabsetzen, wenn man bestimmte andere Geschmacksverstärker zusammen mit Glutamat verwendet. Diese anderen Verbindungen sind so genannte
 5- Ribonucleotide, z. B. Inosin- oder Guanosin-Monophospfaat. So hat gegenüber reinem Glutamat z. B. eine Mischung aus 95 Teilen Glutamat und 5 Teilen der genannten Phosphate, eine zehnfach höhere Wirksamkeit. Man spricht hier von einem „synergistischen Effekt", weil die Wirkung der Mischung die Summe der Be- standteile deutlich übersteigt !!!

Weitere Quellen: Zentrum der Gesundheit, Wikipedia


Neueste Info:

UNAMI - Kreation aus England als angebliche Geschmacks-Explosion aus der Tube. Werbung:”Der 5.Geschmack” !
- Natürlich ohne Info auf den Inhalt: Glutamat im neuen Tarnkleid und hochkonzentriert!!! Die
Brittische Buchautorin und Köchin Laura Santtini hat dem unbeliebten Geschmacksverstärker Glutamat ein neues Image verpasst und lockt nun mit ihrer 5. Geschmacksnote in Pastenform.



 

E-Nummern von Geschmacksverstärkern

E620

Glutaminsäure

E621

Natriumsalz der Glutaminsäure (MSG)

E 622-625

andere Salze der Glutaminsäure

E 626-629

Guanylsäure und ihre Salze

E 630-633

Inosinsäure und ihre Salze

E 634-635

5-Ribonucleotide

Einfach merken - 620 bis 635 !!!

  • Zentrum der Gesundheit -> Glutamat
  • Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen
  • Glutamat als Suchtmittel
  • In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt
  • Hand auf - und keiner spricht drüber?
  • Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut
  • Geschmacksverstärker reichern sich an
  • Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen
  • Aerzteblatt
    Glutamat löst Unverträglichkeitsreaktionen aus
    AOK am 2.9.2010 = Glutamat löst Migräne aus


    Zentrum-der-Gesundheit-Glutamat2
  • Glutamat verletzt das Gehirn
  • Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten
  • Verzicht von Glutamat in den USA für Babys
  • Gefahr für Ungeborene
  • Übergewicht und Krankheiten
  • Nervenzellgift Glutamat?
  • Beeinflussung des Ernährungsverhaltens
  • Glutamat - die Ursache des Übergewichts
  • Glutamat führt zu ständigem Hunger
  • Blind durch Glutamat?
  • Grüner Star durch Glutamat?
  • In jungen Jahren dick im Alter blind?
  • · Verantwortung der Eltern ist gefragt
  • Zitat: Würze wird durch die Verwendung von tierischem oder pflanzlichem Eiweiß hergestellt. Dieses wird mit Salzsäure verkocht, um die Zellstrukturen zu zerstören. Dabei wird die so genannte Glutaminsäure freigesetzt. Anschließend wird das Gemisch mit Natronlauge oder Natriumcarbonat versetzt, dabei entsteht auch Kochsalz. Diese Lösung wird nun filtriert und ist für die Geschmacksverbesserung ausgelegt. Flüssigwürze wird mit Zuckerkulör gefärbt, wenn die Würze eben nicht in Konserven und fertige Gerichte kommt. Getrocknet bildet sie gekörnte Brühe oder, wenn Fett hinzugefügt wird, die bekannten Brühwürfel.
  • Gentechnisch verändert
  • Da es in der Industrie stets darum geht, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, wurden Bakterienstämme, die zur Erzeugung des Glutamats eingesetzt wurden, durch Gentechnik verändert.
  • Selbst Verantwortung übernehmen
  • Da aber niemand weiß, inwieweit die Gentechnik andere Auswirkungen hat, als gewünscht, kommt als zusätzliches Problem diese Ungewissheit zu den schädigenden Auswirkungen, die das Glutamat nachgewiesenermaßen auf den Körper hat, hinzu. Jeder steht also selbst in der Verantwortung, auf die Zusammensetzung seiner Nahrung zu achten !
  • Zentrum-der-Gesundheit-Glutamat2 - alles lesen und
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Guten Appetit

Gesunde Antwort - das mediterrane Trockenpulver selbst hergestellt (MTP)

Jus-Paste zur Verfeinerung selbst gemacht

Auch Hühner-Gemüsebrühe muß nicht gekauft werden

Aber noch andere (Zusatz-)Stoffe bedrohen Ihre Gesundheit, wie Aspartam (Süßstoff) - Jod & Fluoride oder Chlor

 

 

Hühnerbrühe -simpel- Normales Huhn in großen Topf mit ca. 4 ltr. Wasser und klein gewürfelt  -1- rote Paprika, halbe Lauchstange, 2 Stängel Staudensellerie ganz jung mit Blättern, halbe große oder ganze kleine Zwiebel, 3-4 gr.Möhren,  2 bis 4 Lorbeerblätter, etwas Petersilie, Prise Oregano, Paprika edelsüß, kleine Kartoffel und Pfeffer aus der Mühle - kein Salz vorher - ca. 45 kochen- im Schnellkochtopf halbe Zeit = Brühe, Suppe, Huhn für Frikassee und Auflauf

Gemüsebrühe -simpel- alle Gemüsabschnitte von Paprika, Lauch, Staudensellerie Zwiebel, Möhren, Tomate, 2 Lorbeerblätter, Prise Zucker, Petersilie, Pfeffer aus der Mühle - kein Salz vorher - ca. 30 Min. leise köcheln lassen - KEINE Kartoffelschalen - als Fischbrühe dann lediglich mit Schalen von Krabben oder Langostinos aufkochen ...

Fazit: keine -E-Zusatz- oder Konservierungsstoffe, kein Glutamat ........ !!!

Gut kochen kann nur der, welcher lediglich Salz und Pfeffer, div. Gewürze sowie frische bzw. getrocknete Kräuter und Gemüse aus Bioanbau verwendet (eigener Garten) !!!
Verboten: “Gelbe Hand” gekörnte Brühe , flüssig M**** oder gar Tütensuppen
 

Salz ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, allerdings sollte man auch da auf die Qualität achten und nicht den “Industrieabfall (6% Lebenmittelindustire und 1% für Haushalte) mit Zusätzen wie Rieselhilfe, Bleichmittel kaufen, sondern nur Qualitätssalz -> meine Salzinfo . Im MIttelalter war Salz auch Zahlungsmittel (Das weiße Gold), es wurden Städte reich und es wurde auch Krieg geführt .. (Wikipedia-Info)

Alternative zu schädlichen Süßstoff und Zucker : Stevia - nun auch endlich in der EU zugelassen oder nutzen Sie die natürliche Süße von Honig, welcher nicht nur wichtige Inhaltsstoffe mitbringt sondern zudem noch antibiotisch wirkt und auch dadurch nie verdirbt, sondern nur hart wird.

 

 

Eigenerfahrung nach Essen im Chinarestaurant (Peking-Ente hat sehr sehr gut geschmeckt) : erheblicher Hautauschlag in Finger- bis Daumennagelgröße und extrem juckend. Und immer da, wo es am wärmsten ist, d.h. Sitzen und Liegen waren extrem nervend, insbesondere in der Nacht war an Schlaf kaum zu denken =  2 x 2 Wochen krankgeschrieben, jeden 2.Tag Kalzium- Spritzen !!! Dem Koch war wohl “die Hand ausgerutscht” und im Essen war zigmal mehr Glutamat drin als üblich .............

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